Montag, 16. August 2010

Aracataca und 100 Jahre Einsamkeit









¨Aracataca - An diesem Ort gibt es nur Gluthitze, Bananenstauden und einen Bahnhof, wo kein Zug mehr hält. Und doch kennen gegen 30 Millionen Leseratten diesen verlorenen Flecken Erde in Kolumbien. Denn Aracataca hat einen grossen Sohn hervorgebracht: den Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez. ¨

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=58725b39-b262-4ce9-a82d-e474669c38ff

Wer hätte gedacht, dass ich mal in diesem Dorf stehe. Ein kleines verschlafenes Nest zwischen Bananenplantagen, nicht allzuviel zu sehen dort - aber ein nettes G.G.Marquez-Museum (natuerlich in dem Haus, in dem er bei seinen Grosseltern aufgewachsen ist) und riesige Mangobäume. Sein Heimatdorf war auch die Vorlage für das Dorf Macondo im Roman "100 Jahre Einsamkeit". 2006 gab es, veranlasst vom Bürgermeister, eine Abstimmung zur Umbennenung des Ortes in Macondo - aber das haben die Einwohner angelehnt.
...über diesen Link dort oben, könnt ihr auch mal in das Dorf gucken.

So, und eigentlich wollte ich noch viel schreiben, aber ich aergere mich jetzt schon wieder ueber 2 Stunden an verschiedenen Rechnern rum und nun haben die auch bei Blogger hier alles moegliche geändert und ich habe keine Lust mehr und ausserdem Hunger ... und muss auch noch Tasche packen, morgen frueh geht es auf Tour - zu Fuss - zur Ciudad perdida, der "verlorenen Stadt", eine Ruinenanlage hier in den Bergen. Geht 5 Tage - danach bin ich wieder computerfreundlich gestimmt und aendere vielleicht auch diesen Bericht noch mal um...

Bis bald also.

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